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Bisher fuhr ich jeden Tag mit dem Auto in die Arbeit nach Friedberg, parkte am Bahnhof und lief dann 10 Minuten um wenigstens ein bisschen Bewegung zu haben. Das war am Anfang kein Problem, denn es gab immer freie Parkplätze. Aber Einschränkungen beim Parken in der Stadt und verbesserte Zugverbindungen nach Augsburg führten dazu, dass es kaum mehr möglich ist, am Vormittag einen Parkplatz zu bekommen. Also entstand die Idee, sich irgendwann einmal ein Kabinenfahrrad zu kaufen.

Am Samstag gekauft, am Sonntag für mich hergerichtet. Natürlich auch Probefahrten, aber immer in Begleitung, mal da, mal dort was verändert ...

Und dann ist es so weit. Ich fahre das erste Mal zur Arbeit. Alleine und mit dem Bewusstsein, dass ich den Friedberger Berg schaffen muss.