Start Radfahren Urlaub Bayern 2010 Radtour ins Gnadental
Urlaub - Urlaub Bayern 2010

 

Von Kissing aus fuhren wir am Auensee vorbei Richtung Kuhsee. Dann über den Hochablaß und in Richtung Sportanlage Süd. Nach etwa 5 km Schotterweg am Lech entlang, dürfte der neue Reifen rauh genug sein, um nicht irgendwo auf nassem Untergrund abzuschmieren. Insgesamt ist es vorne jetzt natürlich härter, weil der Reifen auf 7 bar aufgepumpt ist.

 

An der Sportanlage Süd fuhren wir geradeaus und wollten wie üblich hinter der Messe vorbeifahren. Da dies gesperrt war, fuhren wir durch die beiden Unterführungen vorne an der Messe vorbei. Über die Friedrich-Ebert-Straße erreichten wir Göggingen. Die Bürgermeister-Aurnhammer-Straße folgten wir nach rechts, um zur PTE zu kommen. Nach dem Wässern der Blumen und der Einnahme eines Imbisses fuhren wir zum Treffpunkt. Klar wurde das Tandem bewundert und einer saß auf dem Liegesitz Probe. Losgefahren sind wir mit der üblichen Besetzung.

 

Bis zum Gnadental war es für mich eine Langsamfahrstudie und natürlich Training. Mit einer Geschwindigkeit von 13 bis 15 km/h brachen wir keine Geschwindigkeitsrekorde, aber die Anderen merkten den Wind sehr viel stärker als wir. Irgendwann waren wir auf dem eher langweiligen Weg, der nicht an der Wertach entlang führte im Gnadentalstüble. Wer die Tour nachfährt sollte von Göggingen aus vor der Wertach entlang fahren. Die Strecke ist eindeutig schöner.

 

Nach einer ausgiebigen Pause fuhren wir dann nach Großaitingen und Kleinaitingen. Über Oberottmarshausen wollten wir dann zur Lechstaustufe 23. Irgendwann zeigte uns der Navi nach einer Neuberechnung einen Weg, der uns komisch vorkam, aber meist hat das Ding ja recht. Diesmal bescherte er uns zwei Kilometer Umweg. Wir fanden die Lechstaustufe 22 und fuhren dann am Lech entlang zur Stufe 23. Alleine ohne Begleitung fuhren wir zwischen 24 und 32 km/h. Doch einiges mehr, um nicht zu sagen das Doppelte. Kurz vor dem Fohlenhof begann es zu regnen. Da das Schwitzen unter den Regenjacken jedoch unangenehmer war, als die paar Tropfen vom Himmel, fuhren wir ohne Jacken weiter.

 

Nach insgesamt fast 58 km kamen wir um 17:30 Uhr zu Hause an. Eine kleine Tour, aber das darf zwischendurch auch mal sein. Die großen Touren kommen hoffentlich noch. Der Wetterbericht verspricht erst für Mittwoch wieder trocken.

 

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