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Wir wollten die Dampflokrunde nochmal fahren. Sie geht von Kaufbeuren östlich und dann südlich nach Lechbruck am See. Weiter nach Marktoberdorf und zurück nach Kaufbeuren. Der erste Teil (ca. 17 km) radelt man auf einer alten Bahntrasse und von Lechbruck am See bis Marktoberdorf wiederum. Beide Strecken zeichnen sich durch moderate Anstiege und Gefälle aus, da die Loks früher auch keine größeren Steigungen bewältigen konnten.
Die Verbindungen dazwischen können schon mal anstrengend sein. Wir haben sie geschafft, auch wenn dies am Anfang nicht so aussah.
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Nachdem das Wetter wieder etwas besser ist, wollten wir heute eine Runde durch das Hügelland von Pfaffenhofen bis Friedberg drehen. Auf www.bikemap.net wurden wir bei Franklxt fündig, der eine solche Tour eingestellt hat. Da wir doch ein paar kleine Varianten eingebaut haben haben wir die Route nochmal veröffentlicht, aber immer mit dem Hinweis auf den Urheber. Die Tour ist eine schöne Tour auf Nebenstraßen und Radwegen. Nur kurze Stücke sind auf belebten Straßen zu fahren. Ein Highlight kann der Nachahmer dieser Strecke erleben, wenn er Donnerstags fährt und die Route so legt, dass er kurz vor 12:00 Uhr mittags das zweite Mal in Baindlkirch (die Schleife) ist. Wer mehr wissen will ...
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Heute haben wir uns mal nicht selber um eine Tour gekümmert, sondern uns den NaturFreunden Göggingen e.V. angeschlossen. Treffpunkt war um 13:00 Uhr die Wertachbrücke in Göggingen. Die Tour soll ins Gnadental (auch ein gleichnamiger Ort) führen und dort im Biergarten eine Pause machen. Dann geht es wieder zurück nach Göggingen. Wir planten aber, von dort wieder Richtung Kissing zu fahren. Da Karin noch ihre Blumen in ihrer PTE in Göggingen gießen wollte, machten wir uns bereits um 12:30 Uhr mit neuem Vorderrad auf den Weg.
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Als zweite Radtour in unserem Urlaub wollten wir die Dampflokrunde von Kaufbeuren über Lechbruck am See und Marktoberdorf fahren. Mit dem Zug fuhren wir um 9:36 in Kissing los. In Kaufbeuren waren wir um kurz vor 11 Uhr. Am Bahnhof waren wir etwas orientierungslos. Nach einem kurzen falschen Abstecher nach links fuhren wir dann vom Bahnhof aus rechts weg. Der Weg ist gut mit grünen oder schwarzen Dampfloks ausgeschildert. Am Friedhof übersah ich das Hinweisschild und fuhr geradeaus. Hier muss man sich nach rechts halten.
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